Khedira sieht Real am Ende vorn

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Sami Khedira ist überzeugt, dass sein Team den Gruppensieg in der Champions League schafft. Den zweiten Platz würde er Dortmund aber durchaus zutrauen. Auch in der Primera Division sieht der deutsche Nationalspieler die Titelverteidigung als machbare Aufgabe für Real Madrid.

Khedira weiß, dass er mit Real Madrid in der schwersten Gruppe der Champions League steht. Trotzdem glaubt der 25-Jährige, dass sein Team die Gruppenphase auf Platz eins beenden wird. Dem BVB traut er aber ebenfalls den Einzug ins Achtelfinale zu. „Wenn sich auch Dortmund qualifiziert, würde ich mich als Deutscher darüber freuen. Ich denke, sie hätten es verdient“, sagte Khedira gegenüber den Sportnachrichten

Als Dortmund 1997 im Münchner Olympiastadion den Titel in der Königsklasse mit 3:1 gegen Juventus Turin holte, war Khedira gerade mal zehn Jahre alt. Doch die Erinnerung an dieses Ereignis hat sich beim deutschen Nationalspieler eingebrannt. „Ich erinnere mich immer noch daran, als Lars Ricken reinkam und das letzte Tor im Münchner Olympiastadion erzielte. An Taktik habe ich damals nicht gedacht. Ich war einfach nur froh, dass ein deutsches Team die Champions League gewann.“
Am Dienstag trifft Borussia Dortmund auf Khediras momentanen Arbeitgeber Real Madrid. Zuletzt konnte sich der BVB vor heimischer Kulisse gegen die Madrilenen mit 2:1 durchsetzen. Doch die Quoten bei Fußball Wetten  von bet365 favorisieren im Rückspiel klar die „Königlichen“. Bei einem Sieg würde Madrid wieder Tabellenführung übernehmen und an Dortmund vorbei ziehen.

Doch die Champions League ist nicht der einzige Wettbewerb, der bei Real im Fokus steht. Als Titelverteidiger in der spanischen Liga sind die Madrilenen eher mäßig in die Saison gestartet. Doch so langsam nähern sich die Hauptstädter der Tabellenspitze an. Für Khedira und seine Mannschaftskollegen ist die erneute Meisterschaft ein klar definiertes Ziel. Dabei ist aber auch klar, dass es hart werden wird, den Erzrivalen Barcelona noch einzuholen. „Es ist ein sehr schwieriger Wettbewerb, denn man nimmt Woche für Woche daran teil, ein richtiger Marathon also. Ich bin glücklich darüber, dass wir letztes Jahr den Titel geholt haben. Jetzt wollen wir ihn verteidigen und ich denke, es ist schwieriger als den Titel ein Mal zu gewinnen“, erklärte der 25-jährige Mittelfeldspieler der spanischen Zeitung „AS“.
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