Was tut Vegas unserer Umwelt an?

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Warum Online Casinos die besseren Umweltschützer sind

Träumen Sie manchmal auch von einer Reise nach Las Vegas, dem amerikanischen Spielerparadies in der Wüste Nevadas? Reizt es Sie, sich Tag und Nacht an den Gambling-Attraktionen zu berauschen, die einarmigen Banditen mit Münzen zu füttern, sich an den Casino-Tischen dem Nervenkitzel des Glücksspiels hinzugeben? Man muss mittlerweile kein Millionär mehr sein, um in einem Spielcasino nette Gewinne abzusahnen oder sich ein paar spannende Stunden zu gönnen. Glücksspiel ist ein echter Volkssport geworden.



Aber wäre Las Vegas wirklich der richtige Ort für dieses Vergnügen?

Die legendäre Glückspielerstadt in den Vereinigten Staaten, die in den letzten Jahren einen zweiten Boom erlebte, verdankt ihre Bekanntheit und ihre wirtschaftliche Bedeutung alleine der besonderen Rechtssituation in Nevada – In den 40er-Jahren folgten auf die Legalisierung des Glücksspiels direkt die Gangster aus New York und Chicago, die hier ihre Chance sahen. Die Errichtung der weltbekannten Casino-Hotels entlang zweier zentraler Straßen in Las Vegas lockte Glücksritter und Spieler aus aller Welt an – heute besteht das Gros der 38 Millionen Besucher aber aus „normalen“ Touristen, die sich einfach nur mal ein paar Tage amüsieren wollen und den Duft der verruchten Zockerwelt schnuppern möchten.

Der Aufwand für dieses Vergnügen ist aber unglaublich hoch – die Millionenstadt Las Vegas liegt sprichwörtlich im „Nichts“. Ursprünglich als Zwischenstopp für Handelskarawanen gegründet, wurde der Ort trotz der Vegetation, die sich aufgrund einiger Quellen dort ansiedelte, schnell wieder aufgegeben. Erst als Eisenbahnstation konnte sich Las Vegas als Siedlung entfalten. Die Quellen reichen heute längst nicht mehr für den riesigen Wasserhunger der Stadt aus, der Spiegel des versorgenden Sees Lake Mead ist seit 1999 bereits um mehr als 30 Meter gesunken. Die Einwohner müssen im Grunde alle Gegenstände des täglichen Lebens anliefern lassen, außerhalb der Stadtgrenze liegt direkt wieder die Wüste. Der Energieverbrauch der Casinos, die mit ihren grellen Leuchtreklamen die Nacht zum Tag machen, ist ebenfalls immens. Zwar schwenken die Stadtverwalter langsam auf Ökostrom um und beschäftigen eigene Wasser-Detektive, die Verschwendungen aufdecken sollen, trotzdem sollte man sich vor einer Reise in die Glücksspielerstadt doch ein wenig Gedanken um den ökologischen Fußabdruck machen, den man für ein wenig Nervenkitzel und die Aussicht auf eine statistisch belegte, extrem niedrige Gewinnchance hinterlässt.

Denn es gibt echte Alternativen: Online Casinos

Zuerst einmal sparen Sie sich den Flug in die USA, dann können Sie sich das Spielvergnügen ohne Jacket- oder Krawattenzwang direkt vom Sofa Ihres Wohnzimmers aus gönnen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Eine gute Auswahl attraktiver Online Casinos finden Sie in auf der redaktionell gepflegten Übersichtsseite casinojetzt.de.com, die regelmäßig aktualisiert wird und die Highlights der jeweiligen Casino-Angebote auflistet. Die Casinos bieten Ihnen eine unglaubliche Auswahl spannender und abwechslungsreicher Spielautomaten, alle klassischen Tischspiele wie Roulette, Baccarat, Poker oder Black Jack. Die Spiele beruhen auf ausgeklügelten Zufallsgeneratoren, die eine gleichbleibende Gewinnausschüttung von mindestens 90 Prozent garantieren. Aber auch den Charme eines echten Casinos können Sie online erleben – die Live Casino Games werden von Croupiers aus Fleisch und Blut geleitet, Sie können das Spiel über zahlreiche Live-Cams direkt verfolgen.
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