Hungerleidender 78-jähriger Rentner verurteilt, weil er im Müll nach Essen suchte

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Unglaublich: Rentner, der von Altersarmut betroffen ist, wird zu einer Geldstrafe von 200€ verurteilt. Wenn Recht zu Unrecht wird und über der Gerechtigkeit steht...
 Von Anonymousnews

Unser Justizsystem ist zwar sehr gut, sehr streng durchdacht, doch hat es auch seine Fehler und Macken. Jetzt traf es mit einem Rentner mal wieder einen der Schwächsten unserer Gesellschaft. Der 78-Jährige aus Oberbayern hat es nicht leicht. Nach der Scheidung von seiner Frau plagen ihn psychische Probleme. Dazu kommt, dass der Pensionär mit 300 € monatlich noch weniger als ein Hartz-IV-Empfänger zum Leben hat. Allein die Tatsache, dass jemand, der sein Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, nun von 300 € leben muss, ist ein Skandal.
Dass man von 300 € keine großen Sprünge machen kann, ist klar. Und da in der BRD jährlich über 20 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden,ein Großteil davon von Supermärkten, ist es wenig verwunderlich, dass der Rentner in einem Müllcontainer nach Verwertbarem suchte. Das sogenannte „Containern“, also die Suche nach noch genießbaren Lebensmitteln in Supermarktabfällen, ist seit Jahren insbesondere bei Studenten schon fast zum Volkssport geworden.

Doch dem Rentner wurde das Stöbern in Supermarktabfällen nun zum Verhängnis. Als er wieder einmal nach verwertbaren Lebensmitteln in einem Container eines Supermarktes suchte, wurde dies durch einen Passanten bemerkt. Dieser handelte ganz im Sinne des Denunziationsaufrufs von Innenminister Thomas De Maiziere und verständigte die Polizei. Die Bediensteten rückten sofort an, natürlich ohne Verständnis, da sie ja dem Gesetz folgen müssen, egal wie sehr es gegen Moral und Ethik verstößt. Auch die herbeigerufene Filialleiterin des Supermarktes zeigte wenig Verständnis für die Situation des Rentners und erstattete prompt Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahls.

Nun kam es zur Gerichtsverhandlung und der Mann wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 200 € verurteilt. 200 € sind 2/3 des monatlichen Einkommens des Rentners. Und das, weil er sich etwas zum Überleben nehmen wollte, was ein anderer weggeworfen hatte. Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem Rentner Anzeichen von Altersdemenz. Doch auch das ließ die Justiz kalt.

Solch unsinnigen Verurteilungen entstehen, wenn die Bürokratie über dem gesunden Menschenverstand steht.

Via DerWächter und Honigmann sagt
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Urban Gardening: 6000 Pfund Essen auf nur 1000m² Fläche!

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6000 Pfund biologische Lebensmittel im Jahr auf 1000m² Fläche - und das nur 15 Minuten von Downtown Los Angeles entfernt - So macht es die Familie Dervaes!

erwache kongress
Viele von uns denken ja darüber nach, wie sie sich besser selbst versorgen können, aber man muß auch offen sagen: So etwas geht auch nicht von heute auf morgen. Man kann nicht einfach nur Gemüsepflanzensamen irgendwo in die Erde stecken und schwupps - ohne jedes Zutun - erntet man kurze Zeit später die tollsten Früchte. Da gibt es einiges zu lernen, wie das geht. Man macht ganz neue Erfahrungen: Schädlinge die alle Anstrengungen in einer Regennacht zunichte machen sowie all die Fehler, die man am Anfang macht und die sehr entmutigend sein können.

Ja, und Los Angeles hat ein etwas wärmeres Klima: Paprika unter freiem Himmel gedeihen in kühleren, regnerischen Gegenden nicht wirklich gut. Und die Nacktschnecken sind auch nicht gerade die Freunde des Gärtners, fühlen sich aber in einem verregneten Sommer im Gemüsebeet wohl. Mitten in der Stadt im warmen Los Angeles dürften sie aber wohl kaum in Masse auftreten.

Trotzdem ist das, was die Familie Dervaes dort kann ein Ansporn auch für uns im deutschsprachigen Raum. Es müssen ja nicht gleich 100% sein. Aber ein Anfang wäre schonmal etwas wert.

In jedem Fall sind solche halbhohen Beete, wie wir sie hier sehen, mit Kompost aus Küchenabfällen und klug variierter Abwechslung der angepflanzten Nahrungsmittel ein guter Start. Man sollte vielleicht nicht gleich soviele Beete auf einmal in Angriff nehmen. Ein oder zwei größere Hochbeete sind für nebenbei und als Anfang durchaus ausreichend.
Das Halten von Hühnern dagegen ist nicht besonders schwer. Wenn die Tierchen einen sauberen Stall und Auslauf haben, Licht, Luft, Sonnenschein und genügend Platz, dann sind sie bei abwehchslungsreicher, guter Fütterung gesund und munter, legen fleißig Eierchen und sind außerdem sehr unterhaltsam. Übrigens: Hühner sind alles andere als dumm!

Die Dervaes haben jedenfalls nach eigenen Angaben jede Menge Obst und Gemüse, im Jahr 900 Hühnereier und noch mehr Enteneier, über zehn Kilo Honig, Ziegenmilch und daraus Käse, aber auch eine abwechslungsreiche Fleischversorgung mit Kaninchen, Ziegen, Hühnern und Enten.

Nebenbei verkaufen sie ihre Produkte auch im eigenen "Hofladen", was ihnen 20.000 $ im Jahr Einkommen beschert. Bedenkt man, daß dabei schon die eigene Ernährung vollumfänglich  geleistet ist, ist das nicht einmal wenig Geld. Zu den Kunden der Familie gehören auch Restaurants der Umgebung.

Für alle diejenigen, die sich aktiv auf Krisenzeiten vorbereiten wollen und möglichst noch soviel produzieren, um davon auch ein kleines Einkommen zu erzielen, ist diese kleine Stadtfarm ein guter Ideengeber.

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12. AZK - "Migrationswaffe" - 4 aktuelle Vorträge zur Flüchtlingskrise

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Am 28.11.2015 fand die zwölfte Anti-Zensur-Koalition in der Schweiz statt, veranstaltet von Gründer Ivo Sasek. Nun sind die Videos online: Unter anderem referieren Prof. Dr. Michael Vogt, Christoph Hörstel und Luzi Stamm zum Thema "Migrationswaffe". Sind die Migranten gefährlich für uns? Warum gibt es keine klare Ansage von Seiten der Politik, wie mit der Flüchtlingskrise weiter verfahren wird?
Eine spannende Vortragsreihe für alle, die sich ein Bild über die aktuelle Lage machen wollen, welches in den Massenmedien nicht transportiert wird.


Ivo Sasek - Ruin im Namen der Hilfe


Michael Vogt - Destabilisierung mittels der Migrationswaffe


Christoph Hörstel - Migrationswaffe und Terrormanagement – Europas Regierungen bedrohen ihre eigenen Völker


Luzi Stamm - Grenzen öffnen ist unverantwortlich!
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Hintergrundwissen: Wie das Betrugssystem Geld, die Welt regiert!

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Wie das Geld, die Welt regiert – Unser Geldsystem als Ursache von Sklaverei, Krieg, Armut und Hungertod

Hinweis: Hierbei handelt es sich um einen ausführlichen Hintergrundartikel zum Thema Geldsystem, wie es entstanden ist, warum es ein Betrugsmodell ist und was es bis heute verursacht. Dieser Artikel dient der Aufklärung, für alle die das System in dem wir leben noch nicht verstanden haben, also bitte TEILEN WAS DAS ZEUG HÄLT!

„Wer das Geld hat, hat die Macht. Wer die Macht hat, hat das Recht.“
– Rio Reiser (Ton, Steine, Scherben)

via Sodahead1865 wurde in den USA nach dem Bürgerkrieg offiziell die Sklaverei abgeschafft. Allerdings: Heute leben mit etwa 30 Millionen Menschen, mehr Menschen in Sklaverei, denn je zuvor in der Geschichte der Menschheit!

Drei Milliarden Menschen haben weniger als zwei Dollar am Tag zum Leben oder besser gesagt, zum Darben. Rund 870 Millionen von Ihnen leiden an Hunger und 8,8 Millionen sterben jährlich daran. Das sind mehr Hungertote als durch HIV, Malaria und Tuberkulose zusammen. 900 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, woran jährlich 1,5 Millionen Menschen sterben.

Es geht uns hier ganz sicher nicht darum ein negatives Bild unserer Welt zu zeichnen, denn tatsächlich waren die oben aufgeführten Zahlen vor einigen Jahren noch weitaus dramatischer und da diese Statistiken aus Wikipedia auch nur von 2007 sind, ist davon auszugehen, dass es bis heute noch etwas besser geworden ist.

Trotzdem bleiben die Probleme eklatant und sind auf Dauer nicht alleine von Hilfsorganisationen zu bewältigen, da es sich wie wir sehen werden, um ein systemimanentes Problem handelt.

Doch woher kommen alle diese Probleme?
Haben wir ein Ressourcenproblem? Nein, haben wir nicht: Volkswirten nach produzieren wir schon jetzt genügend Lebensmittel, um mehr als das zweifache der derzeitigen Weltbevölkerung zu versorgen.
Würden wir zusätzlich unsere technologischen Mittel voll ausschöpfen, Viehzucht reduzieren und unsere konventionelle Landwirtschaft auf Permakultur umstellen, könnten wir ohne Weiteres sogar sieben bis achtmal so viele Menschen auf der Welt ernähren.

Wir haben also offensichtlich kein Ressourcenproblem sondern ein Verteilungsproblem!

Man muss sich also fragen, warum besteht dieses Verteilungsproblem? Es werden gerne politische, soziale und ökonomische Faktoren hergehalten, es zu erklären, doch diese sind nur Symptome des eigentlichen Kernproblems:

Die Ursache für fast alle Verwerfungen unserer modernen Gesellschaft ist unser korruptes, zinsbasiertes Geldsystem!

Jeder Mensch, der heute noch an Hunger, verunreinigtem Wasser oder einer längst leicht heilbaren Krankheit stirbt, ist ein direktes Opfer dieses Systems! Da es auch für die meisten Kriege auf der Welt verantwortlich ist, (so war der Vietnamkrieg zum Beispiel eine Konjunkturspritze für die US-Wirtschaft), ist dieses Geldsystem auch für die meisten Kriegsopfer verantwortlich.

Und dies sind nur einige, der vielen Gründe, die einen Antisemiten und Vorzeigekapitalisten der alten Schule zu folgender ehrlicher Aussage bewegten:

„Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
– Henry Ford

Teil I – Was ist Geld und wie entsteht es?

Geld-Zinsschuld-WaageGeld ist Kredit und nichts Anderes: Die Menge des global im Umlauf befindlichen Geldes entspricht zu jedem Zeitpunkt der globalen Verschuldung, wobei darauf noch die zu zahlenden Zinsen kommen (das im Umlauf befindliche Falschgeld einmal ausgenommen).

Würden die Staaten, ihre Schulden tatsächlich tilgen wollen, wie es die Politiker ihrer mehrheitlich unwissenden Bevölkerung gerne weißmachen, dann gebe es faktisch kein Geld mehr.

Tatsächlich ist eine Rückzahlung der Schulden an die Banken sogar unmöglich, denn wo soll das ganze Geld für die Zinsen herkommen, wenn nicht wieder von den Banken?

Dies ist auch schon Teil der Erklärung, wie Geld entsteht:
Geld wird nicht, wie viele meinen, einfach vom Staat herausgegeben.

Dieser erhält das Geld gegen Staatsanleihen von privaten Banken. (Lustige Notiz am Rande: In Deutschland macht dies die privatwirtschaftliche Firma „Bundesfinanzagentur GmbH“)
Die Banken erschaffen das benötigte Geld als Kredit aus dem Nichts und die Bank, welche den günstigsten Zinssatz gewährt, erhält den Zuschlag.
In der Bankbilanz steht das so erschaffene Geld auf der Passiva-Seite.
Im Gegenzug erhält sie auf die Aktiva-Seite die Staatsanleihen als eine Teilhaberschaft an der Volkswirtschaft eines ganzen Landes.
Wir oder besser gesagt, unsere Politiker, verkaufen also unsere Arbeitskraft für die Zinsknechtschaft an private Banken.

Teil II – Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

So funktioniert die Umverteilung des Vermögens von den Fleißigen (also dem arbeitenden Teil der Bevölkerung) zu den Reichen (also den Kapitalisten, die von Zinsen leben):

In unseren Lebenshaltungskosten ist ein Zinsanteil zwischen 30% – 50% enthalten, wobei die obige Grafik von dem Durchschnitt von 40% ausgeht. Das erscheint für Viele zunächst unglaublich hoch, ist aber recht leicht nachvollziehbar: So werden alleine schon ein Sechstel bis zu einem Fünftel unserer Steuern, zur Deckung der Zinslast der Bundesrepublik verwendet, der Rest sind überwiegend Fixkosten zum Betrieb dieses gewaltigen Bürokratieapparates „Staat“.

Zum anderen entstehen entlang der Wertschöpfungskette jedes Produktes schrittweise Zinsschulden, die wiederum auf den Endverbraucherpreis aufgeschlagen werden.
Betrachten wir nun die Haushaltsgruppe 5, die mit etwa 25.000€ Lebenshaltungskosten im Jahr in etwa einem typischen, deutschen Haushalt entspricht, stellen wir fest, dass in diesen Lebenshaltungskosten versteckte Zinsen von 10.000€ enthalten sind. Nehmen wir an, dieser Haushalt hat ein Vermögen von 100.000€ auf einem einfachen Sparbuch, welche im Moment kaum mehr als 1% Zinsen bringen, dann würde dieser Haushalt 1000€ im Jahr an Zinsen erhalten. Abzüglich der Zinslast ergibt sich ein Minus von 9000€. Die Inflation, welche die mickrigen Sparzinsen sowieso hinfällig macht, ist hierbei noch gar nicht berücksichtigt.

Man sieht, wie der durchschnittliche Arbeitnehmer in diesem System klar benachteiligt wird!
Das Groß der Zinseinnahmen landet bei einem winzig kleinen, reichen Teil der Bevölkerung und sobald die Zinseinnahmen sogar die eigentlichen Lebenshaltungskosten übersteigen (siehe Haushaltsgruppe 10) verselbständigt sich das System, das heißt, die Kapitalkonzentration bei den Megareichen nimmt immer weiter zu.

Es ist also unserem Geldsystem inhärent, das die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinandergeht.
Zudem steigt über den Zinseszinseffekt die Geldmenge immer weiter an. Dieser ansteigenden Geldmenge kann nur ein mehr an Konsum, Waren- und Dienstleistungen gegenübergestellt werden. Wirtschaftswachstum verkommt zum propagierten Dogma, um das System aufrecht zu erhalten. Das dies unter fürchterlicher Ausbeutung von Menschen, Tieren und der Umwelt geschieht, wird von unseren Politikern und internationalen Großkonzernen nur allzu gerne außer Acht gelassen.

Doch der Kollaps ist so oder so vorprogrammiert – Einem exponentiellen Geldwachstum, steht ein auf Dauer mehr oder weniger lineares Wirtschaftswachstum gegenüber!

Teil III – Die Oligarchie der globalen Finanzelite

Durch das steigende Maß der Ungleichverteilung des Geldes, der Immobilien und des Grundbesitzes auf der ganzen Welt ist unsere globale Wirtschaft letztlich doch nur ein „Monopoly“-Spiel.

In der Geschichte der Menschheit ist bis jetzt noch JEDE auf diese Art und Weise gestaltete Währung daran gescheitert, dass die soziale Ungerechtigkeit ein so hohes Maß erreichte, dass die meisten Menschen sich nicht einmal mehr die nötigsten Güter leisten konnten, was zu einer sofortigen, rapiden Rezession mit anschließender, anhaltender Depression führte – Spielende!

In den USA geschah dies zuletzt mit der „Great Depression“ zu Beginn der 1930er Jahre.
Damit dieses Spiel wieder von vorne beginnen kann, gibt es einen Schuldenschnitt oder eine Währungsreform, meist mit einer vorherigen Hyperinflation.

Im Gegensatz zum Brettspiel beginnen beim realen Monopolyspiel des Lebens aber nicht alle Spieler mit der gleichen Ausgangsposition, denn die Kapitalisten besitzen von Beginn an immer noch alle Straßen, Häuser und Hotels!

Es gibt aber auch noch eine weitere Lösung im Falle des Systemkollapses und diese lautet Krieg.
Die Kriegsindustrie schafft Arbeitsplätze, was den Menschen wiederum Geld zum Konsumieren gibt und so die gesamte Wirtschaft ankurbelt. Ganz nebenbei steigert man so auch den Patriotismus für sein Land und entledigt sich auch zahlreicher nicht „systemrelevanter“ Menschen.

„Soldaten sind nur dumme Tiere, die als Schachbauern in der Außenpolitik benutzt werden.“
– Henry Kissinger, US-Außenminister von 1973 bis 1977

Nicht umsonst ist die US-Regierung in den letzten 100 Jahren in fast jeden erdenklichen Krieg eingetreten und das fast immer durch eine fingierte „False-Flag“-Aktion oder erlogene Propaganda:

Wer erinnert sich an das Golf von Tonkin Attentat im August 1964, das zum Vietnamkrieg führte, aber wie die NSA später selbst bekannt gab, nie stattgefunden hatte.

Was ist mit dem Passagierschiff Lusitania, welches wissentlich und damit absichtlich in Gewässer geschickt wurde, die von U-Booten des deutschen Kaiserreichs kontrolliert wurden. Die Versenkung dieses Schiffes eröffnete für die US-Regierung den Beitrittsgrund in den ersten Weltkrieg.

Auch der zweite Weltkrieg kam den USA gerade recht, denn er half dem Land, sich aus der „Great Depression“ herauszuwirtschaften und durch Unterstützungskredite während und nach dem Krieg zur dominierenden Weltmacht aufzusteigen.

Was ist mit dem nachgewiesenen Vorwissen über den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor, der zum Eintritt in den zweiten Weltkrieg genutzt wurde, wo zuvor noch eine überwältigende Mehrheit von 88% der US-Bevölkerung gegen einen Eintritt war? Trotz Vorwissens hat man es zugelassen, um nachher in den Krieg zu ziehen, Atombombentests an echten Menschen durchzuführen und Japan in die bedingungslose Kapitulation zu zwingen.

Diese Strategie der US-Regierung zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und wird bis heute fortgeführt oder habt ihr schon Saddam Husseins angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak vergessen?
Jetzt mischt das US-Militär auch schon in Nordafrika und Syrien mit und der Iran steht auch schon lange auf der Liste, aber schließlich geht es hier immer noch um das Geldsystem.

So lange es dieses Geldsystem gibt, kann es keinen Frieden, keine demokratische Republik und keine soziale Marktwirtschaft geben. In Wirklichkeit leben wir in einem globalen Versklavungssystem, einer faschistischen Oligarchie der Hochfinanz! 

 

Wer immer noch naiv genug ist, das nicht zu glauben, dem seien folgende Statistiken des Genfer Kommissariats für Menschenrechte aus dem Jahr 2009 ans Herz gelegt:
Würden die 300 reichsten Deutschen ihr Vermögen zusammenlegen und einen gemeinsamen Haushalt bilden, so wäre dieser, mit insgesamt ca. 330 Milliarden Euro, um einiges größer als der Haushalt der Bundesrepublik Deutschland, mit 270 Milliarden Euro.

Global gesehen, machen die 500 größten Unternehmen der Welt 52% des Weltbruttosozialproduktes aus.
20% der Weltbevölkerung beziehen 82,7% des Welteinkommens, was im Umkehrschluss bedeutet, dass sich die anderen 80% gerade einmal 17,3% des Einkommens teilen müssen!

Vor zwei Jahren veröffentlichten die Forscher Stefania Vitali, James B. Glattfelder und Stefano Battiston von der Universität Zürich die Studie „The Network of Global Corporate Control“:

Sie reduzierten eine Liste von 37 Millionen Firmen auf 43069 transnationale Konzerne und untersuchten daraufhin ihre Besitzverhältnisse über die Aktionärsstruktur.
Daraus ergab sich eine Kerngruppe von 1318 Unternehmen. Diese Unternehmen machen für sich zwar nur 20% des weltweiten Umsatzes aus, haben aber Anteile an anderen Unternehmen, darunter natürlich die bekannten Bluechips, also die größten Unternehmen, ihrer jeweiligen Länder, die insgesamt weitere 60% des weltweiten Umsatzes ausmachen.



Doch diese Gruppe wird weiterhin zu 40% von einer noch kleineren Kerngruppe kontrolliert, dargestellt als die roten Punkte, die aus gerade einmal 147 Unternehmen besteht. Darunter überwiegend Banken mit so bekannten Namen, wie Barclays, JPMorgan Chase, Goldman Sachs, UBS und Deutsche Bank.
Die Größe der Punkte spiegelt den Umsatz wieder und die grünen Pfeile, zeigen die Verstrickungen untereinander.

Wer in der Chefetage eines dieser 147 Unternehmen landet, der wurde mit diesem Privileg häufig bereits geboren, denn er zählt sich meistens schon zu einer, der wenigen hundert reichsten Familien dieser Welt – Willkommen beim Geldadel!

Mitglieder dieser Familien wechseln munter zwischen Politik und Wirtschaft hin und her, um sich die Gesetze zu ihrem Vorteil zu machen und ihre Kontrolle weiter auszubauen. Diese Familien machen Präsidenten und wenn es sein muss, beseitigen sie diese wieder.
Oligarchische-Gesellschaftspyramide
Wer jetzt immer noch nicht an eine Weltherrschaft der Finanzelite glaubt, hier ein Zitat von Nathan Rothschild (1777 – 1836), einem der ersten globalen Bankiers:
„Mich interessiert nicht, welche Marionette auf dem englischen Thron sitzt, um das Imperium zu beherrschen, indem die Sonne niemals untergeht. Der Mann, der die britische Geldversorgung kontrolliert, kontrolliert das britische Empire und ich bin der Mann, der die britische Geldversorgung kontrolliert.“

Ebenso sein Bruder Amschel Mayer von Rothschild (1773-1855):
„Erlaube mir die Herausgabe und die Kontrolle über das Geld einer Nation und mich interessiert nicht, wer deren Gesetze macht.“

Doch diese Macht der internationalen Bankiers wurde in den Anfangsjahren durchaus durchschaut.
So äußerte sich Thomas Jefferson (1743 – 1826), der dritte Präsident der Vereinigten Staaten, über das Bankenwesen:
„Ich glaube aufrichtig, dass Bankeninstitutionen gefährlicher für unsere Freiheiten sind als stehende Armeen. Wenn das amerikanische Volk privaten Banken jemals die Kontrolle über ihre Währung erlaubt, einerseits durch Inflation, andererseits durch Deflation, dann werden die Banken und Konzerne um sie herum emporwachsen und die Menschen von all ihrem Besitz enteignen, bis deren Kinder heimatlos auf dem Kontinent erwachen, den ihre Väter für sie erkämpft haben.“
Und: „Die Macht, Geld herauszugeben, sollte von den Banken genommen werden und dem Volk zurückgegeben, dem sie ursprünglich gehörte.“

Doch die Banker haben gesiegt und bekamen einen Tag vor Weihnachten, nämlich am 23. Dezember 1913, mit dem, durch den Kongress geboxten, „Federal Reserve Act“, genau das, was sie solange wollten: Die Federal Reserve Bank zur alleinigen Herausgabe des US-Dollars und dessen Kontrolle über den Leitzins. Die Federal Reserve ist die Zentralbank der USA und genau wie andere Zentralbanken auf der Welt, ist sie in keiner Weise staatlich, sondern ein Zusammenschluss der größten nationalen Privatbanken und nur geringfügig durch den Präsidenten und ein Gremium kontrolliert, was aber keine Rolle spielt, weil sich die Bankies diese Leute sowieso einkaufen, damit diese ihr Spielchen weiter mitspielen.

Der damals amtierende Präsident Woodrow Wilson schrieb später im Jahr 1916:
„Eine große Industrienation wird kontrolliert durch ihr Kreditsystem. Unser Kreditsystem konzentriert sich in privater Hand. Das Wachstum unserer Nation und damit all unserer Aktivitäten, liegt in den Händen einiger weniger Männer […]. Wir sind zu einer, der am schlechtesten regierten und am meisten kontrollierten und dominierten Regierungen der zivilisierten Welt geworden – keine Regierung mehr der freien Meinungsäußerung, keine Regierung mehr der Überzeugung und der Stimme der Mehrheit, sondern einer Regierung der Meinung und dem Gutdünken einer kleinen Gruppe dominanter Männer.“
– Woodrow Wilson (National Economy and the Banking System, Senate Documents, S.100)

Erst viele Jahre später wollte der 1960 gewählte Präsident John F. Kennedy, die Geldschöpfung wieder in Staatshand legen, wofür er vermutlich am 22. November 1963, bei dem wohlbekannten Attentat, sterben musste.

Tatsächlich befand sich 1963 schon für kurze Zeit das Staatsgeld im Umlauf und einzelne Noten belegen dies bis heute, auf ihnen steht nämlich „United States Note“ und nicht „Federal Reserve Note“. Aber selbstverständlich war es nur reiner Zufall, dass die erste Amtshandlung Kennedys Stellvertreters und Nachfolgers Lyndon B. Johnson es war, dieses Staatsgeld aus dem Verkehr zu ziehen, indem er die dafür vorgesehene „Executive Order No. 11110“ aussetzte.

Als dann noch 1973 der Goldstandard endgültig aufgehoben wurde, welcher die Banknoten mit echtem Gold hinterlegte, war der Weg für die Federal Reserve endgültig frei, den US-Dollar als Weltleitwährung zu etablieren. Schon bis zum Jahr 1973 war längst mehr Geld in Umlauf gebracht worden, als durch Gold hinterlegt war, was eigentlich einen klaren Vertragsbruch der USA darstellte.

Bis heute interveniert die US-Regierung in Länder, die die Macht des Dollar brechen wollen.
Wieso glaubt ihr, hatten die Amerikaner ein Interesse daran, im Irak einzumarschieren? Dass es keine Massenvernichtungswaffen gab, wissen wir ja bereits, aber der eigentliche Grund war der, dass Saddam Hussein den Plan verfolgte, Öl nur noch gegen Euro oder Gold zu verkaufen.

Warum musste Muammar al-Gaddafi in Libyen ausgeschaltet werden? Weil er genau Dasselbe vorhatte wie Saddam Hussein und mehr noch, er wollte alle afrikanischen Staaten, die er zur afrikanischen Union vereint hatte, dazu bringen, Öl nur noch gegen Gold-Dinar zu verkaufen, anstatt sich weiterhin von den USA korrumpieren zu lassen. Jetzt steht auch Assad in Syrien auf der Abschussliste der Vereinigten Staaten.

Unglaublich? Alles nur Verschwörungstheorie? Keineswegs: Beide Machthaber haben ihre Pläne öffentlich bei Vorträgen kundgetan, von der Presse auf Video aufgenommen.

Wer es immer noch nicht glaubt, sollte sich folgendes Video ansehen (englisch):

(Wer etwas mehr Zeit hat, kann sich auch die ganze ein-und-halbstündige Rede Gaddafis ansehen. Es lohnt sich: http://youtu.be/YuMTzyxAuzs)

Jedem sollte klar sein: Die USA ist das größte Terrorregime der Welt!
Kein einziges Land sonst auf der Welt hat so viele Menschenleben auf dem Gewissen, durch Völkermord (Indianer), Sklaverei (Afrikaner) und die Todesstrafe. Auch hat kein Land so viele Kriege initiiert bzw. war maßgeblich daran beteiligt und hat so viele Zivilisten dabei getötet.

Aber es geht hier nicht darum, einzelne Länder oder einen bestimmten Personenkreis anzukreiden, denn das unpersönliche, zugrunde liegende System ist wie ein rießiges Moloch anzusehen, das viele Eigendynamiken kennt, welche bei den Menschen an den Hebeln der Macht, teils zu schwerwiegenden Entscheidungen führen. Wir müssen nämlich bedenken, dass wir alle in dieses System hineingeboren werden, also in es hinein indoktriniert werden und von ihm kompromitiert werden.

Wir hoffen, dass dieser ausführliche Artikel für etwas Aufklärung sorgt, was das Systemverständnis angeht und insbesondere das Geldsystem, was wir als besonders wichtig erachten.

Erst wenn genug Menschen es verstanden haben und auch einsehen, dass dies ein schlechtes und betrügerisches System ist, kann eine Veränderung stattfinden!

Wir bitten euch daher, diesen Artikel mit so vielen Leuten wie möglich zu teilen,
für eine friedlichere und gerechtere Welt,

Euer Newsraid-Team
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"Syrian Girl" Mimi Al Laham erklärt die Schuld der USA, Saudi-Arabiens und der Türkei an der syrischen Krise

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Die Syrierin Mimi Al Laham, die sich kurz "Syrian Girl" nennt, zeigt auf ihrem Youtube-Channel, was unsere Medien gerne verschweigen. Nämlich, dass die USA, Saudi-Arabien und auch die Türkei, die IS-Kämpfer finanziert und mit Waffen beliefert haben, wodurch diese neue Terrororganisation, die aus alten, vereinzelten Gruppierungen hervorgeht, erst entstehen konnte.



Flüchtlinge aufzunehmen ist keine nachhaltige Lösung! Die Syrer und andere Flüchtlinge wollen zurück in ihre Heimatländer, wo sie für Jahrzehnte in Frieden gelebt haben, bis die US- und NATO-Armeen einmarschiert sind.

Wir sanktionieren und unterstützen die Falschen! Syrische Wohltätigkeitsorganistionen, wie das syrische Rote Kreuz, brauchen dringend Geld und Medikamente, stattdessen wird Syrien weiterhin sanktioniert, nur um das Volk gegen Präsident Assad aufzuwiegeln.

Russland ist das erste Land, welches helfend in die Syrienkrise eingreift und nun die syrische Armee im Kampf gegen die Terroristen unterstützt. Während es natürlich mit den USA abgesprochen ist, lässt die US-Regierung dennoch offiziell verlautbaren, dass sie das russische Einschreiten ablehnt.

Doch Frankreich und Deutschland stellen sich nun erstmals gegen diese US-Politik und begrüßen den Schritt Russland, da es ein "gemeinsames Interesse" sei, den islamischen Staat zu bekämpfen. Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber nun müssen den Worten auch Taten folgen, denn die Flüchtlingsheime sind jetzt schon überfüllt und je länger der Kampf gegen den Terror in Syrien anhält, desto mehr Flüchtlinge wird es geben. Der Westen muss einsehen, dass es einen Frieden ohne Präsident Baschar al-Assad nicht geben wird und dass das Land nun alle Unterstützung brauch, die es kriegen kann. Schluss mit den Regierungsstürzen und der ständigen Destabilisierung!

Video: "Syrian Girl" über die syrische Flüchtlingskrise
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